Mustertext

 

Hier eine gelungene Bildergeschichte

von Stefan Ryll

 

Die traurigen Fische

Eines Samstag morgens geht der kleine Herr Jakob in die Stadt.
Er will sich ein kleines Haustier kaufen.

Jakob l�uft am B�cker und am M�ller vorbei bis zur Zoohandlung.
�berrascht �ber die sch�nen Fische macht er die T�r auf. Er will
sich einen kleinen Fisch kaufen. Er sagt: " Ich m�chte den kleinen
Fisch haben, der lacht mich so an, " und denkt sich: "Ich habe einen
kleinen Teich, in den der Fisch gut passt." Anschlie�end holt der
Verk�ufer den kleinen Fisch mit dem Fangnetz aus dem Aquarium.
Der Fisch entwischt ihm aber immer wieder. Aber jetzt hat er es
geschafft. Er gibt den Fisch in ein Glas mit Wasser. Der kleine Herr
Jakob bezahlt ihn, bedankt sich und geht aus der T�r. Als er am
Schaufenster vorbei geht, passiert etwas Merkw�rdiges. Alle Fische
h�ngen wie ein Magnet an der Aquariumsscheibe und schauen alle
den kleinen Fisch ganz traurig an. Der kleine Herr Jakob sagt: "Oh,
die armen Fische. Sie wollen bestimmt ihren kleinen zur�ckhaben."

Herr Jakob geht in den Laden zur�ck und bittet den Verk�ufer, den
Fisch ins Aquarium zur�ckzusetzen. Jetzt sind alle Fische wieder
fr�hlich.

© aus "Der kleine Herr Jakob" von Hans Jürgen Press
Beltz & Gelberg Verlag

 

 

 

 

Ausflug ins Theater
von Jonathan Memeti

Am Donnerstag, den 10.11.05 machten wir einen Ausflug.
Um 9.oo Uhr fuhren wir mit dem Bus Nr.35 in Neckargem�nd
los. Auf der Fahrt ins Theater machten wir viel Quatsch.

Nach einer halben Stunde waren wir dann in Heidelberg.
Wir liefen noch ein wenig durch die Altstadt und besuchten
auch die Heiliggeistkirche. Alle waren �ber den Orgelspieler
erstaunt, er spielte wirklich toll!

Doch dann schnell ins Theater. Im Theater mussten wir
noch ein paar Minuten warten, das nutzten noch viele, um
etwas zu essen. Dann endlich lie� uns die Theateraufsicht in
den Saal. Alle waren ziemlich aufgeregt.

Pl�tzlich ging das Licht aus, und alles war ruhig. Ich war
sehr gespannt aufdas Theaterst�ck. Es war genauso toll,
wie es uns unsereLehrerin gesagt hatte. Mir pers�nlich hat
das Detektivspielam besten gefallen. Nach dem St�ck
waren alle begeistert.

Dann fuhren wir leider gleich nach Hause.

 

 

 

 

Projekt Stern

Im Dezember 2005 stand das Projekt Stern auf dem Programm.
Dabei besch�ftigten wir uns mit dem Weltall und
erfuhren einiges �ber Sterne, Planeten und Galaxien.
Mit Frau Weik-Goltz und Frau von Steldern bastelten wir einen Fr�belstern.
Zum Abschluss besuchten wir noch das Planetarium in Mannheim

 

 


                          

 

 

 

Zoobesuch in Heidelberg (1)
von Patrick Duschanek

Am Dienstag, den 27.6.06 sind unsere Klassen 5a und 5b in den Heidelberger Zoo gefahren. Treffpunkt war in unseren Klassenr�umen. Von dort aus sind wir an die Bushaltestelle gelaufen. Mit dem Bus sind wir zum Zoo gefahren. Am Eingang haben wir auf die Zoof�hrerin gewartet, aber weil es zu lange gedauert hat, zeigte Herr Mahel uns den Geysir. Dann sind wir an ein paar Gehegen vorbei gelaufen. Als wir am Zooeingang standen, kam endlich die Zoof�hrerin. Mit ihr sind wir zu den Affen gegangen. Vor dem Gehege hat sie uns ein Bild gezeigt und uns gefragt, was das ist. Manche Kinder haben herausgefunden, dass das ein Bild von einem Auge ist. Dann hat sie von unserem Sehsinn gesprochen und den Hauptsinn der anderen Tiere. Danach hat sie uns gefragt, woran man erkennt, welcher Affe im Affengehege das Leittier ist. Manche haben vermutet an der Gr��e oder an der L�nge des Schwanzes oder am Alter, aber was richtig war, ist die Gr��e. Dann sind wir zum Menschenaffenhaus gelaufen. Am Eingang hat die Zoof�hrerin die Regeln gesagt. Als wir drin waren, hat die Zoof�hrerin uns eine Aufgabe gegeben. Wir sollten uns eine Menschenaffenart aussuchen und dann ein Tier der Gruppe unserer Wahl aussuchen. Nach 10 Minuten sollten drei Kinder vorlesen, was sie geschrieben haben. Dazu hat die Zoof�hrerin Sachen �ber die Menschenaffen erz�hlt. Danach hat sie uns ein paar Orang Utan Haare gezeigt und uns gefragt, wozu sie dienen. Manche Kinder haben vermutet, dass es gegen Wind sch�tzt oder gegen K�lte. Ein Kind hat gesagt, dass es gegen Regen sch�tzt, und das war richtig. Dann hat sie uns Kamelfell gezeigt und hat uns erz�hlt, dass es gegen K�lte sch�tzt, und dass die Kamele jedes Jahr geschert werden. Anschlie�end gingen wir raus, und wir alle machten die Spurensuche.        

 

 

Zoobesuch in Heidelberg (2)
von Stefan Ryll

Tobi und ich haben die Spuren im Zoo gesucht, dann haben wir sie aufgeschrieben und den Zettel in den Briefkasten geworfen. Danach haben wir uns ins Lastzelt gesetzt, um zu essen und zu trinken, drau�en regnete es. Als es aufh�rte zu regnen, sahen wir uns die Tiere an. Als erstes sahen wir die Schildkr�ten, als zweites die Waschb�ren. Dann haben wir Alex und Mike getroffen. Wir h�rten den m�nnlichen L�wen laut br�llen und sind deshalb zu den L�wen gegangen. Der L�we br�llte vor Hunger. Dann sind wir weitergelaufen zum Wasserspielplatz. Dort war es uns (Mike, Tobi und mir) langweilig. Dann sind wir drei  ins Zoogesch�ft gegangen und haben uns was gekauft. Ich habe mir einen blauen Elefanten und eine Robbenbriefmarke gekauft. Dann haben wir uns alle getroffen, die Klasse 5a und 5b. Ein paar haben noch gefehlt: Max, Patrick und Jonathan. Bei Jonathan hat sich herausgestellt, dass er schon gegangen war. Dann sind die fehlenden Kinder gekommen und wir sind zum Bus gelaufen. Der Bus ist gekommen und wir sind eingestiegen und losgefahren. In Neckargem�nd sind wir nach Hause gelaufen.

 

 

 

 

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